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Szczecin (Stettin) - Implantgrot


implantgrotImplantgrot Zahnklinik, die Spezialklinik für zahnärztliche Implantologie bietet Ihnen zahnärztliche Dienste von höchster Qualität.
Wir bieten u.a. an:
  • Implantate an einem Tag
  • Komplexe Behandlung
  • Chirururgische Leistungen
  • Prothetische Leistungen

Dr. T.A. Grotowski stellt die Verwendung des sofortigen Implantats dar
SELBSTSCHNEIDENDE BICORTIKALE SCHRAUBE von Dr. Dino Garbaccio - ITALIEN

Im Zusammenhang mit immer wieder breiterem Interesse seitens der Patienten und Zahnärzte an der Möglichkeit der Verwendung von intraossalen Implantaten, scheint es zweckmäßig zu sein, in vereinfachter Weise unentbehrliche Informationen über die Implantation der Bikortikalen Schraube darzustellen.

Forschungen über die Einpflanzung und erste Anwendungsversuche wurden von dem italienischen Arzt Dr. Dino Garbaccio im Jahre 1970 durchgeführt, dem Urheber und Pionier von BICORTIKALISMUS, d.h. der Idee zur Ausnutzung eines Teils des festen Knochens (s.g. kortikaler Schicht - Abb. 1), der sich durch eine andersartige Struktur als der Schwammteil auszeichnet, was die sofortige Ausführung einer Prothese erlaubt. Diese Tatsache unterscheidet das Garbaccio-Implantat auf besondere Art und Weise von allen heutzutage vorkommenden Einpflanzungen (ca. 2000). Die Garbaccio-Schraube kann in allen getroffenen Fällen der Zahnmängel eines Patienten verwendet werden (Abb. 2 und 3), fast unabhängig von seinem Alter.

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Bei Mangel an einzelnen Zähnen, insbesondere im vorderem Abschnitt des Ober- oder Unterkiefers, findet die Anwendung von Garbaccio-Einpflanzung (insbesondere bei Jugendlichen) einfach bedingte Implikationen, was ein Schleifen von meist gesund anliegenden Zähnen vom Patienten erlaubt zu vermeiden, um eine feste Prothese (Zahnbrücke) auszuführen.

So begriffene Implantologie ist eine den Bereich der prothetischen Rehabilitation erweiternde Methode, andererseits vorbeugt die Anwendung der bikortikalen Schraube einer Resorption vor, d.h. einem dauerhaften Schwinden von harten Geweben des Untergrunds (des Knochengewebes), und übt außer der Rehabilitation auch eine prophylaktische Funktion aus. In diesem konkreten Fall (d.h. einzelner Zahnmangel) erlaubt der prothetische Pfeiler, der dank der Garbaccio-Schraube erschaffen wurde, eine einzelne Zahnkrone innerhalb von zirka 30 Minuten auszuführen, und nicht erst nach Verlauf von 3 oder 6 Monaten, wie das in Zweiphasentechniken verwendet wird.  mehr ...

GEGENANZEIGEN ZUR AUSFÜHRUNG DES IMPLANTATIONSEINGRIFFS
  • wesentliche Atrophie des Knochengewebes von Kiefern
  • Mundhöhlenkarzinom
  • durchmachte Radiotherapie
  • AIDS
  • Tuberkulose
  • Geisteskrankheiten
INDIKATIONEN FÜR DEN IMPLANTATIONSEINGRIFF
Alles, was die Gegenanzeigen nicht betrifft, ist eine Indikation für den Eingriff nach dem System der bikortikalen Schraube. Die Einpflanzung kann in besonderen Fällen untergebracht werden wie:
  • direkt nach einer Zahnextraktion des Patienten
  • bei Patienten mit Parodontose
  • bei Patienten mit dünnem Zahnfachfortsatz
IST DER EINGRIFF SELBST SCHMERZHAFT?
Der Implantationseingriff unter Anwendung der bikortikalen Schraube ist nicht schmerzhaft. Er erfordert Verwendung die geringen Menge eines Betäubungsmittels, lokal, d.h. nur an der einer Stelle der Einführung des Implantats. Die Einführung des Implantats selbst erfordert absolut keinen Anschnitt und keine Aufschiebung des Schleimhaut- und Knochenhautlappens. Der geringe Invasionsgrad des Eingriffs verursacht, dass keine Rekonvaleszenzzeit des Patienten notwendig ist. Es gibt also keine postoperative Anschwellung und Schmerzen, wie das im Falle der Zweiphasenimplantationen vorkommt, d.h. Implantationen, die mit einer Prothese nach 3 oder 6 Monaten belastet werden.

Kann es zu Misserfolgen bei Implantationen kommen?
Leider, ja. Der Hauptgrund von Misserfolgen sind Okklusionsstörungen, d.h. solcher Okklusionslage, bei welcher es zum Kontakt (Verschluß) der gegenliegenden Zähne des Ober- und Unterkiefers kommt. Das Auftreten von s.g. Verletzungsknoten und eines Verletzungsverschlusses verursacht in Folgerung eine Okklusionsverletzung. mehr ...


Dr T.A. Grotowski - Curriculum Vitae
  • Absolvent (1981), danach wissenschaftlicher Assistent im Institut für Prothetik an
  • der Pommerschen Medizinischen Akademie Stettin.
  • Dseit 1985 wohnhaft in Italien; nach der Nostrifikation des Zahnarztdiploms (Universität in Palermo 1986) und nach Eintragung ins Buch der Italienischen Ärzte, s.g."Libero professionista".
  • Mitglied vieler italienischer und Weltorganisationen wie:
    * A.M.D.I. (Associazione Medici Dentisti Italiani)
    * A.I.R.I. (Associazione Italiana Ricerca Implantologica)
    * A.I.O.P. (Accademia Italiana di Odontoiatria Protesica)
    * A.C.O.I. (The American College of Oral Implantology)
    * A.S.O. (The American Society of Osseointegration)
    * F.DI. (Federations Dentaire Internationale)
    * I.C.O.I. (The International Congress of Oral Implantologists)
    * I.R.C.O.I. (The International Research Committee of Oral Implantology
    * S.I.D.P. (Società Italiana di Parodontologia)
  • Autor von zahlreichen Veröffentlichungen im Bereich der Prothetik und Implantologie.
  • Teilnehmer und Vortragender an vielen Symposien und internationalen Kongressen.
implantgrot

Adresse:

Implantgrot
Dr Maria Grotowska - Dr Tomasz A. Grotowski
ul. Korony Pólnocnej 13a
71-771 Szczecin
Polen


Tel / Fax +48 91 460 67 99
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Webseite:Implantgrot


szczecinEntfernungen:
Swinoujscie (Swinemünde) - 106 km (Fährenverbindung nach Kopenhagen, Rönne, Ystad)
Warszawa (Warschau) - 507 km
Berlin (D) - 140 km
Hamburg (D) - 380 km
Wien (A) - 790 km
 

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